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23.11.2011

Grippeschutzimpfung! Für mich sinnvoll, oder nicht?

Zur Zeit stellt sich wieder die Frage, ob eine Grippeschutzimpfung sinnvoll ist. Eigentlich ist klar, dass diese Frage für jeden Einzelnen individuell beantwortet werden muss. Leider wird aber in den Praxen nach dem Gießkannenprinzip verfahren. Wer gerade in der Praxis ist, wird angesprochen und eventuell geimpft, ob groß, ob klein, ob jung oder alt.

Auch der "gefährdete Personenkreis" hat sich wie durch Geisterhand in den letzten Jahren enorm ausgeweitet. Waren es zunächst nur der hochbetagte, lungenkranke Altersheimbewohner, ist es jetzt auch der 4-Jährige mit 4 Bronchitiden in den letzten 24 Monaten.

Bedenken Sie bitte immer, dass die Impfung keineswegs ohne Risiken ist und die allermeisten epidemischen Erkältungskrankheiten in der kalten Jahreszeit mit der Impfung nicht verhindert werden können.

Bleiben Sie auch kritisch, wenn mit Ängsten Meinungsmache betrieben wird. So tauchen schon mal Zahlen in den Medien auf, wo von mehreren tausend Grippetoten pro Jahr die Rede ist. Laut Statistischem Bundesamt lagen die Zahlen von 1998 bis 2007 zwischen 3 und 34 Grippetoten jährlich. Zwar muss man hier auch von einer Dunkelziffer ausgehen, andererseits weiß man auch nichts über das Alter und die Vorerkrankungen der Betroffenen. Bei Schwerkranken und Sterbenden kann jede zusätzliche Erkrankung zum Tod führen.

Der beste Schutz vor Krankheiten und eine gute Ausgangssituation bei Erkrankung bietet ein gesunder Organismus. Homöopathie zielt ab auf eine gute Reaktionskraft. Das kann helfen Krankheiten zu vermeiden und Krankheitsverläufe zu optimieren.

Bleiben Sie interessiert,

Ihr Gregor Bendel

02.11.2011

Herbst-Zeit, Erkältungs-Zeit

Es ist wieder so weit. Die Tage sind kürzer, das Wetter ist sehr wechselhaft, von knackig kalt bis sonnig schön und oft ist es auch richtig trüb-nebelig. Jetzt häufen sich auch wieder die Erkältungskrankheiten. Wenn die individuelle Empfänglichkeit es zulässt und durch den Kontakt mit vielen Menschen der passende Virus bereit steht, kommt es zu Halskratzen, Schnupfen, lästigem Husten, Gliederschmerzen, Kopfschmerzen, manchmal auch mit Magen-Darm-Symptomatik.

Das Gute ist, es geht auch wieder vorbei. Dazu sollte man dem Körper und Geist viel Ruhe, frische Luft, leichte Kost und wohltuende Hausmittelchen wie Tees und Wärmeanwendungen gönnen.

Schneller und Nachhaltiger übersteht man einen solchen Infekt, wenn begleitend homöopathisch behandelt wird. Wer darin Erfahrung hat, kann das entsprechende Heilmittel auch schon mal selbst herausfinden, wenn auffällige Symptome der Erkrankung das ermöglichen. Klappt das nicht, sollte ein Homöopath aufgesucht werden. Spätestens aber dann, wenn ein Infekt sich verkompliziert, sich lange hinzieht, nicht ausheilen möchte oder sehr unangenheme Symptome hervorbringt.

Eine schnelle und effektive Heilung ist aber nur zu erwarten, wenn das der Gesamtheit der Symptome entsprechende Einzelmittel als so genanntes Similimum verordnet wird. Komplexpräparate, pflanzliche Helfer und unangepasste Arzneien werden den Krankheitsverlauf nur leicht beeinflussen können.

Eine homöopathische Behandlung einer Erkältung stärkt die Abwehrkräfte und trainiert den Organismus für den nächsten Virenkontakt. So nimmt die individuelle Anfälligkeit  ab und sie tuen auch schon vorausschauend etwas für ihre Gesundheit.