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28.03.2012

Es juckt und kribbelt

Hat es bei Ihnen auch schon angefangen? Da freut man sich über das schöne Wetter, doch der Heuschnupfen "verniest" einem alles. Der Gaumen juckt, die Augen jucken und tränen, die Nase läuft und Niesattacken gefährden die Teilnahme am Straßenverkehr. Wer noch stärker geplagt ist, bekommt Atemprobleme. Der Griff zu mehr oder weniger bewährten Antiallergika liegt nahe. Gleichzeitig denkt man jetzt wieder daran, diese Allergie mal richtig zu behandeln und nicht immer nur im Akutfall unterdrückend mit Antihistaminika.

Welche Alternativen gibt es?

Zunächst ist es möglich, für Ihr aktuelles Reaktionsmuster ein Akutmittel aus der Homöopathie auszuwählen. Bei leichten Reaktionen sollte das als Therapie genügen, bei schweren Reaktionen kann es zumindest die Notwendigkeit von Antihistaminika verringern. In ca. 30 Minuten wird durch eine Anamnese und evtl. eine Untersuchung die für Sie passende Arznei herausgesucht. Jetzt ist aber auch die Zeit, eine unspezifische Reiztherapie mit Eigenblut zu beginnen. Kinder können diese in Form von Tropfen einnehmen, bei Erwachsenen zeigen sich Injektionen als effektiver.

Will man der Allergieneigung an und für sich an den Kragen gehen, sollte der Akutphase eine konstitutionelle Therapie folgen, meist beginnend im Spätsommer, Herbst, was im günstigsten Fall die Symptomatik in der nächsten Saison schon spürbar verringern kann. Hierzu ist eine Erstanamnese von ca. 60-120 Minuten nötig.

Weitere Infos erhalten Sie hier und hier.

Damit Sie bald sagen können. "Das juckt mich nicht",

Ihr Gregor Bendel